Mit dieser Rubrik möchten wir der schreibenden Zunft die Möglichkeit geben, sich die Pressemitteilungen und Bilder herunterladen zu können, die wir zur Verfügung stellen.

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Bad Oeynhausen - Die Juxbude als Interkultereller Kinder- und Jugendtreff in der oberen Altstadt ist in Minden einzigartig.

Die offene Angebotsstruktur gibt Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit der aktiven Freizeitgestaltung und Entdeckung der eigenen Stärken und Fähigkeiten.Zusätzliche Projekte runden das von den Besuchern mitgestaltete Angebot im Haus ab. Die Kinder kommen aus unterschiedlichsten Nationen und teilweise  aus sehr beengten Wohnverhältnissen. Ob Kicker, Billard, Kochen, kreative Musikgestaltung, das Surfen im Internet oder die Unterstützung in schulischen Zusammenhängen durch Nachhilfe– alle Angebote sind für die Besucher kostenlos und sorgen so für Chancengleichheit.

Bild der Spendenübergabe in der Juxbude Minden.

Davon konnte sich Jörg Grellmann (2. v. l.) vom Verein Herzensmittel aus Bad Oeynhausen bei seinem Besuch überzeugen. Der Förderverein engagierter Mitarbeiter und Freunde des HDZ NRW hat sich schon in der Vergangenheit für unterschiedliche Projekte und Hilfsangebote stark gemacht und diese unterstützt. Mit großer Freude und Dankbarkeit konnten nun der Leiter der Juxbude Daniel Ochs (1. v. l.) und der 2. Vorsitzende des Trägervereins Wolfgang Lüpke (1. v. r.) gemeinsam mit einigen Kindern einen Scheck in Höhe von 900 Euro entgegennehmen. Die Unterstützung der Arbeit aus Spendenmitteln ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt dieser vielfältigen Arbeit.

 

Bad Oeynhausen - Kuchenbuffet brachte 500 Euro Spendengelder für Flutopfer ein.
„herzensmittel“ lautet der Name des neu gegründeten Vereins, der am 17.September 500 Euro beim Verkauf von Kuchen und Torte einnahm. Das Geld geht an eine vom Hochwasser betroffene Kindertagesstätte in Wermuth in Ostdeutschland. Reichlich gegessen und gespendet haben die Mitarbeiter des Herz- und Diabeteszentrums NRW. Die Vereinsmitglieder hatten das große Kuchenbuffet im Mitarbeiterrestaurant des Zentrums für ihre Kollegen aufgebaut.
Die Fernsehbilder des Jahrhunderflutwassers im Osten von Deutschland haben betroffen gemacht. Einige Mitarbeiter des Herz- und Diabeteszentrums (HDZ) NRW in Bad Oeynhausen und deren Freunde haben sie zum helfen angeregt. Sie gegründeten den Verein „herzensmittel- Förderverein engagierter Mitarbeiter und Freunde des HDZ NRW e.V.“. Der Verein ist in Bad Oeynhausen eingetragen und dient gemeinnützigen und mildtätigen Zwecken. Acht engagierte Mitarbeiter des HDZ haben „herzensmittel“ zusammen gegründet und mittlerweile schon viele Freunde und Kollegen von ihren Ideen überzeugt.
30 verschiedene Torten und Kuchen haben die Mitglieder gebacken. Das süße Backwerk kam so gut an, dass geplant ist, ein Rezeptbuch darüber zusammen zu stellen. Der Erlös wird natürlich ebenfalls gespendet. Informationen zum Erwerb des Rezeptbuches und über alle anderen Aktionen des Vereins stehen auf der Internetseite www.herzensmittel.de. 

Bad Oeynhausen - Der gemeinnützige Verein "herzensmittel e.V.", gegründet von Mitarbeitern des Herz- und Diabeteszentrum NRW, hat am letzten Mittwoch zum zweiten Mal ein Kuchenbuffet veranstaltet. Durch den Verkauf von Kuchen und Torten konnten erneut rund 500 Euro eingenommen werden.
Nachdem gerade 1000 EURO an eine Kindertagesstätte in Sermuth (Gemeinde Großbothen) überwiesen werden konnten, sollen auch diese Einnahmen zu Gunsten der Flutopfer verteilt werden. Um den Betrag noch zu erhöhen, veranstaltet der Verein am 1. Adventsonntag einen Weihnachtsbasar.
Alle Interessierten sind zum 1. Dezember in das Herz- und Diabeteszentrum eingeladen, dessen Geschäftsführung freundlicherweise die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Auf dem Basar können kleine selbst gebastelte Geschenke erworben werden, die von Förderern des Vereins gesammelt werden. Wer selbst gerne basteln möchte oder attraktive Geschenkideen hat, ist herzlich zur Teilnahme aufgerufen.

Foto vom Kuchenbuffet für Elbochwassergeschädigte Kita in Sermuth

Bad Oeynhausen - Das am Mittwoch in der Mitarbeiterkantine des Herz- und Diabeteszentrums NRW mittlerweile zum dritten Mal veranstaltete Kuchenbuffet war ein erfolgreicher Auftakt einer Spendenaktion für die Unterstützung der Abteilung für Kardiochirurgie an der Schalimowa Klinik in Kiew (Ukraine). Dabei konnte ein Erlös von über 600 Euro erzielt werden, von dem über 550 Euro aus dem Verkauf der fast 55 verschiedenen Kuchen und Torten stammen, die von hilfsbereiten Mitarbeitern und Vereinsmitgliedern gebacken wurden. Dr. Boris Todurov ist Chefarzt der Abteilung für Kardiochirurgie an dem Kiewer Institut für Chirurgie und Transplantologie. Er ist einer der wenigen im Lande, die Herzfehler bei Neugeborenen und Säuglingen operieren können. Trotz der schlechten Bedingungen, unter denen er arbeiten muss, erzielt er im internationalen Vergleich gute Ergebnisse. Würde er über genug Material verfügen, könnte er die doppelte Anzahl von Kindern operieren. Derzeit werden in der Ukraine jährlich 6000 Kinder mit operationspflichtigen Herzfehlern geboren, nur ca. 1000 können im Land selbst angemessen operativ versorgt werden. Eine 30 Jahre alte Herz-Lungen-Maschine (HLM) im oben genannten Institut ist seit dem Herbst 2002 defekt und kann nicht mehr repariert werden. Lebensnotwendige Operationen, die nur mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine durchgeführt werden können, müssen derzeit ausgesetzt werden. Auch wenn die geringen Mittel des Vereins nicht für die Anschaffung einer funktionstüchtigen HLM ausreichen, sind sie ein dringend benötigter Beitrag zur Unterstützung der der Schalimowa Klinik in Kiew. Spenden können Sie auf das Konto 318469 bei der Stadtsparkasse Bad Oeynhausen, BLZ 49051285 mit dem Verwendungszweck "Todurov". Weitere Informationen über die Situation in Kiew und die Arbeit des Vereins finden Sie unter der Internetadresse www.herzensmittel.de. Einen Ansprechpartner erreichen Sie über die Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, über Telefon- (AB) / Faxnummer 01805-445172 351 / 01805-445172 837 (12 Cent pro Minute), oder über den Postweg an "herzensmittel e.V., Postfach 100506 in 32509 Bad Oeynhausen".

Foto von Vereinsmitglied Angela Olejarz am Kuchenbuffet

Bad Oeynhausen - Am 21.05.03 wurde der Erlös von fast 1150 EURO des Osterbasars an Frau Strulik, der Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Minden Lübbecke, überreicht, die sich herzlich bei allen Spendern und Besuchern des Basars bedankte, sowie bei den Mitgliedern des Vereins "herzensmittel e.V", die mit Ihrem ehrenamtlichen Einsatz die Veranstaltung auf die Beine gestellt haben. Der Betrag kam durch den Verkauf von selbstgebastelter Oster- und Frühlingsdekoration, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen, Spenden und einer Tombola zusammen. Daneben spendeten weitere Stände die Osterartikel und Spielzeug anboten eine Standgebühr. Unterstützt wird mit dem Geld ein Projekt das zur Erkennung von Auffälligkeiten bei Kindern dient, deren Mütter im Frauenhaus sind bzw. waren. Diese Kinder sind immer mitbetroffen, sei es "nur" als ZeugInnen, als Druckmittel in Scheidungs-/Trennungsverfahren oder als Opfer physischer, psychischer oder sexualisierter Gewalthandlungen. In jedem Fall leiden diese Kinder, viele von Ihnen zeigen Auffälligkeiten, die therapeutische Hilfsangebote notwendig machen. In den beiden Frauenhäusern in Minden und Espelkamp werden jährlich ca. 200 dieser Kinder aufgenommen und erhalten dort erste Unterstützung. Wenn die Mutter das Frauenhaus verlassen hat ist dieses Projekt eine Art "Brücke", die die Verbindung zwischen dem Frauenhaus und anderen therapeutischen Hilfsangeboten herstellt. In dieser Gruppe werden die Kinder speziell gefördert und diagnostiziert um festzustellen, welche weiterführenden Maßnahmen notwendig sind. Ein derartiges Angebot gibt es derzeit landesweit - und wahrscheinlich auch bundesweit - nicht. Es ist eingebunden in ein Bündnis gegen häusliche Gewalt, das seit über 3 Jahren im Kreis Minden-Lübbecke tätig ist. Mit dieser Spende ist die Fortführung des Projektes in diesem Jahr gesichert, für die Zukunft werden jedoch weitere Spenden benötigt. Dafür wird unter anderem auf der Webseite des Vereines "herzensmittel e.V." demnächst die Möglichkeit angeboten eine Patenschaft für dieses Projekt zu übernehmen. Mehr Informationen über den Verein, seine Arbeit, Patenschaften und Projekte, finden Sie auf der Webseite unter der Adresse www.herzensmittel.de.

Foto zur Übergabe des Erlöses für das Projekt Frauenhauskinder

Bad Oeynhausen - Der gemeinnützige Förderverein "Herzensmittel e.V." feiert seinen ersten Geburtstag. Am 13.09.2002 wurde der Verein in das Vereinsregister des Amtsgerichtes in Bad Oeynhausen eingetragen. Damit konnte das Sammeln von Spendengeldern beginnen. Da der Grund für die Vereinsgründung die Unterstützung der Opfer des Elbhochwassers war, wurde bis zum Jahresende für eine Kindertagesstätte in Sermuth bei Grimma gesammelt, die von den Fluten zerstört wurde. Da der Verein aber keine Eintagsfliege sein wollte, wurden bereits bei der Gründung neben der Unterstützung hilfsbedürftiger Personen weitere Vereinszwecke in der Satzung festgeschrieben, wie die Förderung von Bildung und Erziehung, Forschung und Lehre sowie des öffentlichen Gesundheitswesens. Im ersten Jahr seines Bestehens konnte der Verein fast 10.000 Euro an Spendengeldern und Mitgliedsbeiträgen einnehmen. Davon konnten über 97% der Gelder wieder an Flutopfer, eine Klinik in der Ukraine und Projekte gegen sexuellen Missbrauch an Kindern sowie zur Therapie von Kindern, deren Mütter Opfer von Gewalt wurden, weitergegeben werden. Zu diesem Erfolg verhalfen neben den Spendern vor allem die ehrenamtlich tätigen Mitglieder und Freunde mit Ihrem persönlichen Einsatz und Engagement. Jeder, der den Verein in Zukunft mit Spenden, Hilfe oder als Mitglied unterstützen möchte, ist willkommen und kann bei Interesse die nächste Mitgliederversammlung am 15.9.2003 besuchen.
Informationen über den Verein können Sie auf der Webseite www.herzensmittel.de, per Email über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0180 5445172 351 (für 12 Cent pro Minute) erhalten.

Foto der Teilnehmer der Mitgliederversammlung zum einjährigen Bestehen des Vereins

Bad Oeynhausen – Der Erlös, in Höhe von 950 Euro, aus dem Adventsbasar des gemeinnützigen Vereins herzensmittel e.V., konnte an die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Minden-Lübbecke, Frau Andrea Strulik, weitergegeben werden. Damit ist die Fortführung des Projektes „Frauenhauskinder“ wieder für ein viertel Jahr gesichert. Dieses, in der Bundesrepublik einmalige Projekt hat seit dem Beginn im Jahr 2003 seinen Erfolg bewiesen und gezeigt wie wichtig diese Hilfe für Kinder mit Gewalterfahrungen ist. Da das Projekt ausschließlich über Spenden finanziert wird, ist jede Unterstützung willkommen. Spenden können an die Kasse des Kreises Minden - Lübbecke mit der Konto Nr. 400 020 16 und der BLZ 490 501 01 (Sparkasse Minden-Lübbecke), Verwendungszweck: Haushaltsstellen-Nr. 2.190.2001.00.7 und dem Kennwort Kinder, gerichtet werden. Wer dieses Projekt längerfristig unterstützen will, hat auch die Möglichkeit eine Projektpatenschaft zu übernehmen. Informationen dazu erhält man auf der Webseite www.herzensmittel.de unter der Rubrik Patenschaften, oder über die Telefonnummer 0180 5445172 351 (für 12 Cent pro Minute).

Foto der Spendenübergabe zum Projekt Frauenhauskinder

Bad Oeynhausen - Am Sonntag, dem 07.03.2010 wird zum achten Mal der Osterbasar des gemeinnützigen Vereines herzensmittel e.V. in der Zeit zwischen 11:00 und 17:00 Uhr in den Räumen des Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ) in der Georgstrasse 11, im Süden Bad Oeynhausens stattfinden. Seit dem Erdbeben auf Haiti, hat der Verein im Herzzentrum über ein Sparschwein am Empfangsbereich ca. 400 Euro an Spenden gesammelt. Diese sind durch Rücklagen auf fast 1100 Euro aufgestockt worden und werden an den Verein humedica e:V. überwiesen. Ein Einsatzteam dieses Vereins flog einen Tag nach dem Erdbeben in das Gebiet und sorgt bis heute für medizinische Unterstützung. Auch der Erlös des diesjährigen Osterbasars, soll humedica für Haiti zu Gute kommen.